IdeenExpo-Team

Foto: BU: Das Team am Gemeinschaftsstand #Zukunftschmecken der IdeenExpo

Großer Gemeinschaftsstand auf der IdeenExpo ist für den Niedersächsischen LandFrauenverband Hannover ein voller Erfolg

Hannover, 14. Juli 2022 – Mehr als 5.500 Besucher*innen informierten sich am Messestand auf der IdeenExpo über Lebensmittelwertschätzung statt -verschwendung, den beruflichen Perspektiven in den Bereichen Ernährung und Hauswirtschaft und nahmen an Kochworkshops teil. Deutsches Superfood – gibt es das? „Ja!“, sagt Elisabeth Brunkhorst, NLV-Präsidentin: „Unsere Landwirtschaft bietet eine große Vielfalt an Lebensmitteln, wovon sich Messebesucher*innen an unserem Gemeinschaftsstand überzeugen konnten.“

Gemeinsam mit Culinary Medicine Deutschland, dem Institut für Ernährungspsychologie Göttingen (IfE) und dem Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN) und vielen ehrenamtlichen Helfer*innen, hat der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover (NLV) der Generation Z die Schnittstellen von Ernährung und Hauswirtschaft zu Technik, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Gesundheit nähergebracht. Bereits beim ersten Planungstreffen waren sich die beteiligten Institutionen einig, dass die Zukunft unserer Lebensmittel regional ist. Viele Menschen haben den Kontakt zur Lebensmittelerzeugung verloren, wissen immer weniger, wie sie mit frischen Lebensmitteln umgehen und sie zubereiten. Um diese wichtige Verbindung wiederherzustellen und einen sorgsamen, wertschätzenden Umgang zu vermitteln, waren Schüler*innen unter dem Motto #ZukunftSchmecken dazu eingeladen, an fünf DIY-Workshops teilzunehmen. Sie backten Brotchips, stellten Hummus aus verschiedenen Hülsenfrüchten her, bereiteten Frischkäse aus regionaler Milch zu, kochten Erdbeermarmelade aus regionalen Zutaten und konnten die Physik und Chemie von Lebensmitteln untersuchen.

Der Stand #ZukunftSchmecken wurde über das Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“ des Niedersächsischem Kultusministeriums und von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung unterstützt. Die Albrecht-Thaer-Gesellschaft übernahm einen Teil der Lebensmittelkosten und weitere Sponsoren steuerten regionale Lebensmittel bei.

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